Die Änderungen der Formaldehyd-Standards im Jahr 2026

Bis zum Jahr 2026 werden die Formaldehydvorschriften strenger als zuvor, insbesondere in den großen Märkten, darunter China, der EU und den USA.
Die Importeure sollten auf diese Änderungen achten, die man wirklich nicht ignorieren kann. Wenn die von Ihnen importierten Produkte die Anforderungen nicht erfüllen, können sie den Zoll nicht passieren oder auf Ihren lokalen Markt gelangen. Das werden viele Produkte sein, die daraus hergestellt werden MDF-Platine, Spanplatte und Sperrholz sind die Hauptprodukte. So wie die MDF Architrav-Formteile, MDF Innentür, Und Wandpaneel Produkte
Wenn die Produkte den Formaldehydstandard nicht erfüllen, bedeutet dies, dass Ihre Produkte nicht qualifiziert sind, sodass Ihre Produkte bei der Zollabfertigung zurückgehalten oder abgelehnt werden, es zu zusätzlichen Kosten und manchmal sogar zum Verlust von Bestellungen kommt. Lassen Sie uns kurz die Änderungen der Formaldehydstandards in China, der EU und den USA vorstellen.

1. China: Der Standard ist GB 18580-2025

Der neue GB 18580-2025-Standard wird ab dem 1. Juni 2026 in China angewendet. Sie sehen, dass die Anforderungen jetzt deutlich strenger sind. Der bisherige E1-Wert (≤0,124 mg/m³) wird grundsätzlich abgeschafft. Künftig wird E0 (≤0,050 mg/m³) der Standard sein, den die meisten Käufer erwarten. Wenn Ihr Produkt also E0 MDF ist, müssen Sie nach Juni den Formaldehydstandard Ihrer Platte überprüfen. Bei manchen Projekten, vor allem bei höherwertigen Projekten, fragen Kunden möglicherweise sogar nach dem ENF-Gehalt (≤ 0,025 mg/m³). Importeure sollten auf Folgendes vorbereitet sein:

  • 1> CNAS Labortestberichte
  • 2>Klare Produktkennzeichnung
  • 3>Vollständige Rückverfolgbarkeit

Die Zollkontrollen werden strenger. Nicht konforme Waren können zurückgegeben oder vernichtet werden. Insbesondere für den Innenbereich müssen Produkte wie weiße Überlappungen und Akustiklamellenwandpaneele den Standards entsprechen, um die Gesundheit zu gewährleisten.

2. EU: REACH-Update

Ab dem 6. August 2026 wird die EU aktualisierte Regeln gemäß REACH Anhang XVII anwenden. Der Emissionsgrenzwert beträgt ≤0,062 mg/m³, getestet mit EN 717-1.
Importeure müssen Folgendes sicherstellen:

  • 1>Testberichte sind gültig
  • 2>Dokumente sind vollständig
  • 3>Lieferkette ist rückverfolgbar

Wenn das Produkt die Anforderungen nicht erfüllt, wird es nicht in die EU zugelassen.

3. USA: TSCA Titel VI

Die USA behalten die gleichen Grenzwerte gemäß TSCA Titel VI bei:
Hartholzsperrholz: ≤0,05 ppm
MDF: ≤0,06 ppm
Spanplatte: ≤0,09 ppm
Im Jahr 2026 wird sich die Durchsetzung stärker auf Folgendes konzentrieren:
TPC-Zertifizierung
Beschriftung
Rückverfolgbarkeit
Falsche Angaben wie „formaldehydfrei“ können zu Strafen führen.

4. Was Importeure tun sollten

1

Arbeiten Sie mit den richtigen Lieferanten zusammen

Wählen Sie Lieferanten aus, die die E0- oder ENF-Stufen erfüllen können. Emissionsarme Klebstoffe wie MDI werden zum Standard.

2

Vor dem Versand prüfen

Führen Sie Tests basierend auf dem Zielmarkt durch. Warten Sie nicht bis zum Zoll.

3

Bereiten Sie Dokumente sorgfältig vor

Verwenden Sie Berichte anerkannter Labore (CNAS / ILAC). Stellen Sie sicher, dass die Etiketten klar sind.

4

Risiko reduzieren

Alte Lagerbestände frühzeitig ausräumen. Halten Sie Ersatzlieferanten bereit. Planen Sie höhere Kosten ein.

Abschluss

Der Trend ist klar: geringere Emissionen und strengere Kontrolle. Für Importeure geht es darum, am Markt zu bleiben. Wenn Sie sich frühzeitig vorbereiten, ist es machbar. Wenn nicht, ist das Risiko hoch.

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